Den optimalen Brotgenuss erhalten Sie, wenn Sie das Brot nach dem Backen aus dem Brotbackautomaten nehmen. Nach dem Backen fängt das Brot an abzukühlen. Dadurch entsteht Verdunstungsfeuchtigkeit, welche in dem Brotbackautomaten vom Brot aufgenommen wird. Das hat zur Folge, dass das Brot keine knusprige Oberfläche mehr besitzt und auch schwerer aus der Form zulösen ist.
Es kann sein, dass Sie zuviel Flüssigkeit oder zuviel Hefe verwendet haben. Achten Sie darauf, wenn Sie Ihrem Brot weitere Zutaten wie z. B. Früchte, Joghurt oder Käse beimischen, dass Sie die Flüssigkeitsmenge etwas reduzieren. Dosenfrüchte oder -Gemüse sollten gut abtropfen und gegebenenfalls zusätzlich abgetupft werden.
Nein, ist es nicht. Vielleicht haben Sie zuviel Hefe genommen oder zuviel Zucker. Zuviel Zucker kann dazu führen, dass die Hefe zu sehr treibt. Sie können auch die Flüssigkeitsmenge etwas (ca. 1 Esslöffel) reduzieren. Dadurch wird die Hefe weniger treiben.
Es könnte sein, dass die von Ihnen verwendete Hefe alt war. Achten Sie daher bitte auf das Haltbarkeitsdatum. Vielleicht haben Sie auch zuviel Salz verwendet, dadurch kann die Hefe nicht richtig gehen. Beachten Sie auch die Herstellerangaben bezüglich der Flüssigkeitstemperatur.
Die Lagerzeit von Brot ist je nach Brotsorte individuell. Sicher schmeckt Brot frisch am besten. Allgemein gilt: je höher der Roggenanteil desto länger können Sie das Brot aufbewahren.
Brot bewahren Sie am besten in einem trockenen und sauberen Behälter auf, der luftdicht verschließbar ist. Geeignet sind Kunststoffdosen oder auch ein Brottopf aus Ton. Von Holzkästen ist abzuraten, in den Holzsporen können sich Schimmelpilze festsetzen.
Kleine Brotwaren (z.B. Brötchen) trocknen schneller aus als große Brotlaibe. Vollkornbrot ist länger haltbar als Weißbrot.