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Ob als Boden für Kuchen oder Torten, in Form von Quiche oder Plätzchen - kaum ein Grundteig lässt sich vielseitiger verwenden als Mürbeteig. Wir zeigen Ihnen hier, wie Mürbeteig am besten gelingt.

 Mürbeteig Grundrezept

Was Sie beachten sollten, damit Mürbeteig besonders gut gelingt:

  • Mürbeteig braucht kühle Temperaturen, sonst wird er klebrig und weich. Das heißt: die Zutaten, die Arbeitsfläche, selbst die Hände sollten kalt sein. Schnell und zügig arbeiten. Und nicht zu lange kneten.
  • Wird der Teig zu weich, einfach wieder im Kühlschrank abkühlen lassen.
  • Nach dem Kneten den gut verpackten Teig im Kühlschrank mindestens 30 Minuten ruhen lassen. So wird der Teig wieder richtig schön fest und lässt sich optimal je nach Rezept weiterverarbeiten.
  • Mürbeteig zwischen Backpapier oder Folie ausrollen, dann nimmt er kein zusätzliches Mehl auf und bleibt schön mürbe.
  • Wenn Sie den ausgerollten Mürbeteig in die Springform geben wollen, wickeln Sie ihn einfach um das Nudelholz. Anschließend können Sie ihn problemlos wieder über dem Boden der Kuchenform ausrollen, ohne dass er kaputt geht.
  • Frisch gebackener Mürbeteig ist weich und wird erst knusprig und mürbe, wenn er ausgekühlt ist.

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