Ist der Teig während des Formens zu weich geworden, einfach für einige Zeit zurück in den Kühlschrank legen.
Den ausgerollten Teig vor dem Ausstechen mit einem Messer von der Arbeitsplatte lösen, damit die ausgestochenen Plätzchen nicht festkleben.
Alle Ausstechförmchen vor der Verwendung gut reinigen. Zuerst in Mehl eintunken und dann ausstechen – so löst sich der Teig besser aus den Förmchen.
Ausgestochenes Gebäck mit einem Messer mit breiter Klinge oder einem Teigspachtel auf das vorbereitete Blech legen, damit die Teigstücke nicht aus der Form geraten.
Frisch aus dem Ofen sind die Plätzchen noch besonders empfindlich und brechen leicht. Daher immer erst auf dem Blech oder Backpapier abkühlen lassen.
Bei dunklen Plätzchen ein helles Plätzchen ohne Kakao oder Schokolade mitbacken, damit man an der Farbe dieses Plätzchens die optimale Backzeit erkennt.
Den Vorrat richtig lagern:
Plätzchen vor dem Verpacken immer gut auskühlen lassen.
Jede Sorte sollte in einer eigenen Dose gelagert werden, sonst geht der Eigengeschmack verloren.
Mürbeteigplätzchen sollen knusprig bleiben und gehören daher in die Dose. Dort werden Sie vor Feuchtigkeit geschützt und bekommen trotzdem noch etwas Luft – so bleiben sie schön mürbe und werden nicht weich.