Für ein Brot braucht man eigentlich nicht viel: Eigentlich nur Mehl, Wasser, Hefe oder Sauerteig und Salz. Trotzdem ist jede der Zutaten für das Gelingen des Brotes unverzichtbar. Was Sie über Mehl und die verwendeten Lockerungsmittel wissen sollten …

Mehl – die Basis jeden guten Brotes

Die wichtigste Zutat für ein Brot ist zweifelsohne das Mehl. Damit das Backen optimal gelingt ist es daher wichtig, qualitativ hochwertige Produkte zu verwenden.
Das vielfältige Angebot an Weizen-, Roggen- und Dinkelmehlen ermöglicht es uns, unzählige Brotvarianten zu zaubern. Ideal zum Backen sind die verschiedenen hellen Weizen- oder Dinkelmehl-Typen (z. B. Type 550, 630, 1050). Darum werden sie gerne zum Mischen mit anderen Mehlen verwendet.
Im Mix mit Roggen- und Vollkornmehlen entstehen die so genannten Mischbrote. Je nach Mischungsverhältnis erhalten Sie ein Weizenmisch- (> 50% Weizen) oder Roggenmischbrot (> 50% Roggen). Welche Mehlart und -type sich wofür am besten eignet, erfahren Sie in unserer Verwendungstabelle und in der Rubrik Rund ums Mehl.

Hefe & Sauerteig – damit das Brot schön locker wird

Für eine saftige Krume und einen schönen lockeren Teig braucht das Brot das richtige Lockerungs- und Treibmittel. Die typischen Lockerungsmittel sind Hefe und Sauerteig.

Für alle, die es doch selbst versuchen möchten, hier ein einfaches Rezept, wie man in etwa 3 Tagen Sauerteig selbst herstellt: Rezept Sauerteig ohne Sauerteigstarter

Den fertigen Sauerteig erkennt man an drei Kriterien:


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