Mit knapp einem Drittel macht Weizen den größten Teil der Weltgetreideernte aus. Er zeichnet sich besonders durch seinen hohen Anteil an Ballaststoffen, Vitamin B1, Phosphor und Kalium aus.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten: dem Weich- oder Hartweizen.
Der Weichweizen ist die am meisten angebaute und bedeutendste Weizenart der Erde. Aus ihm werden vorwiegend Mehle, Grieße und Vollkornprodukte gemahlen, die der Herstellung von Brot, Kuchen und Gebäcken dienen. Aber auch in der Industrie spielt das Getreide eine wichtige Rolle, z. B. bei der Produktion von Stärke, Alkohol oder Weizenmalz.
Hartweizen, auch Durumweizen genannt, eine Sorte mit harten, gelblich-glasigen Körnern, findet seine Verwendung im Wesentlichen in die Herstellung von Grieß: Hartweizengrieß ist der Hauptrohstoff der Teigwarenproduktion. Mehl aus Hartweizen ist zum Backen eher weniger brauchbar, da der Teig schwer zu lockern ist.
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